Die Stadt Meißen – 25 km nordwestlich von Dresden, 100 km östlich
von Leipzig und 40 km nordöstlich von Freiberg – liegt am Ausgang
des Elbtalkessels an der Elbe und
ihrem Nebenfluss, der Triebisch.
Östlich von Meißen liegen Coswig
und Radebeul. Niedrigster Punkt der
Stadt ist der mittlere Wasserspiegel
der Elbe bei 95 m Höhe über NN.
Südlich von Meißen liegt das Meißner
Hochland, nördlich der Stadt die
Lommatzscher Pflege.
Unterhalb der um das Jahr 929 von König Heinrich I., dem
Städteerbauer, gegründeten Burg „Misnia“ entwickelte sich Meißen
von der anfänglichen Marktsiedlung Ende des 12. Jahrhunderts zu
einer Stadt (Stadtrechte 1332 urkundlich bezeugt). Wegen der hier
residierenden Bischöfe ist die Stadt für die kulturelle Entwicklung
Sachsens von hervorragender Bedeutung gewesen. Im Zuge der 1539
zuerst in Meißen eingeführten Reformation wurden die drei Klöster
aufgelöst und im ehemaligen Franziskanerkloster eine Stadtschule
eingerichtet. Seit 1543 befindet sich die Fürstenschule im ehemaligen
Kloster St. Afra. Wirtschaftlich wurde Meißen lange Zeit durch die
Tuchmacherei bestimmt, die durch den Dreißigjährigen Krieg aber
nahezu zum Erliegen kam. 1710 wurde unter August dem Starken die
Porzellanmanufaktur eröffnet, welche neue Impulse setzte.(Quelle:
Wikipedia ):
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von Meißen
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Porzellan von Meißen